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Mi

02

Nov

2016

Was Manager von Guerillas lernen können: Verteilung und Konzentration der Kräfte

Ein wichtiges Kennzeichen der Guerilla-Strategie ist ein gekonntes Wechselspiel zwischen Ablenkung, Täuschung und Verwirrung des Gegners durch die Verteilung der Kräfte einerseits, und der wohl überlegten Konzentration der Kräfte, um im richtigen Moment überraschend und mit hohem Schaden für den Gegner zuzuschlagen, andererseits. In der orthodoxen Militärstrategie und .-taktik ist die Konzentration der Kräfte ein wesentliches Erfolgselement. In der Guerilla-Strategie ist hingegen gerade die Verteilung der Kräfte vorteilhaft um den Gegner zu verwirren und ihm das Gefühl zu geben, dass die Guerilla allgegenwärtig ist.

Die Management-Lektion

Die Konzentration der Kräfte ist eine Grundlage jeder erfolgreichen Unternehmensstrategie und wird von vielen Autoren und Beratern sogar als erstes und grundlegendes Prinzip der Unternehmensführung angesehen. Trotzdem (oder gerade deswegen) gibt es auch im wirtschaftlichen Wettbewerb Raum um den Wettbewerber, auf legale Art, über die eigenen Absichten zu täuschen ohne sich dabei gleich zu verzetteln und dabei die Vorteile der Konzentration der Kräfte zu verlieren. In der militärischen Strategie ist die Bedeutung der Kriegslist spätestens seit Odysseus und seinem Trojanischen Pferd klar verankert und wird auch bei Autoren von Sunzi bis Clausewitz als wesentliches Element der militärischen Strategie bzw. -Taktik ausgeführt.

 

Wenn wir List und Täuschung als Strategie oder Taktik in der Wirtschaft untersuchen, begeben wir uns auf ein heikles Feld, wo einem, meist nicht ganz ohne Heuchelei, schnell die Empfehlung unethischer oder gar illegaler Vorgangsweisen unterstellt wird. Dazu gibt es zumindest zwei Dinge zu sagen. Erstens: Nicht jedes Verhalten, das als „schlau“, „wohldurchdacht“ oder „listig“ beschrieben werden kann und einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil bringt, ist deswegen auch gleich automatisch illegal oder unethisch. Man sollte sich da vor Pauschalurteilen hüten und die rechtliche und ethische Qualität eines Handelns anhand der Umstände des Einzelfalles beurteilen. Zweitens: Sogar wenn ich eine bestimmte Strategie oder Taktik aus ethischen Gründen ablehne und nicht einsetze, kann es für mich sehr hilfreich sein diese Strategie oder Taktik zu durchschauen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen setzen zu können, wenn sie von einem Wettbewerber von mir gegen mich angewendet wird.

Mi

02

Nov

2016

Mit Feedback richtig umgehen

Feedback zu erhalten ist eine der mächtigsten Quellen zur persönlichen Weiterentwicklung, allerdings nur, wenn die folgenden zwei Bedingungen sicher gestellt sind:

  1. Der Feedbackgeber kann das Verhalten, zu dem er bei Ihnen Feedback geben soll, kompetent beurteilen, weiß also worauf es dabei ankommt und wie zielführendes und konstruktives Verhalten aussieht.
  2. Der Feedbackgeber ist unabhängig, hat keine versteckten Ziele, sondern nur Ihr Gutes und Ihren Nutzen im Sinn.

 

Nur wenn diese beiden Bedingungen erfüllt sind, was meistens bei unaufgefordertem Feedback nicht der Fall ist, lohnt es sich wirklich zu zu hören. Optimal ist also aufgefordertes Feedback, also ein Feedback, bei dem sich selber den Feedbackgeber auf Grund der obigen Kriterien ausgesucht haben und dann aktiv auf ihn/sie zugehen und ihn/sie um ein Feedback bitten. Dann lohnt es sich auch folgende Verhaltensregeln zu beachten: 

  • Nicht passiv sein, sondern den Feedbackgeber unterstützen, speziell, wenn der Feedbackgeber nicht erfahren ist.
  • Seien Sie offen für Feedback. Machen Sie es dem Feedbackgeber leicht, offen zu sein.
  • Hören Sie zu, um wirklich zu verstehen. Rechtfertigen Sie sich nicht oder verteidigen Sie sich nicht.
  • Fragen Sie und ersuchen Sie um Klarstellung.
  • Machen Sie Ihre Zustimmung klar, dort wo dies Ihnen richtig erscheint.
  • Bieten Sie eine Zusammenfassung dessen, was Sie gehört haben an. Ist die Nachricht angekommen?
  • Danken Sie dem Feedbackgeber für ihre/seine Bemühungen.
  • Nehmen Sie sich Zeit, über das, was Sie gehört haben, nachzudenken. Legen Sie die Informationen, die Sie erhalten mit den anderen Informationen die Sie bereits haben ab. Entscheiden Sie sich, wie Sie sich verhalten werden.
  • Überlegen Sie ein weiteres Gespräch mit dem Feedbackgeber zu führen.

Mo

08

Aug

2016

Go! Austria Go!

Vor kurzem ist wieder mal die Liste der 500 größten Unternehmen der Welt vom Magazin Fortune publiziert worden. Österreich hat ein einziges Unternehmen in dieser Liste, die OMV. Im Vergleich dazu haben die Schweiz 15 und Kanada 11 Unternehmen. Es gibt also noch einiges zu tun. 

So

19

Jun

2016

Die 10 Gebote für erfolgreiches Business Development von Goldman Sachs

John Whitehead, Stv. Vorsitzender der Investmentbank Goldman Sachs formulierte in den 70ern die folgenden Prinzipien für erfolgreiches Business Development, die auch heute noch der Schlüssel zum Erfolg sind:

  1. Don’t waste your time going after business you don’t really want.
  2. The boss usually decides— not the assistant treasurer. Do you know the boss?
  3. It is just as easy to get a first-rate piece of business as a second-rate one.
  4. You never learn anything when you’re talking.
  5. The client’s objective is more important than yours.
  6. The respect of one person is worth more than an acquaintance with 100 people.
  7. When there’s business to be found, go out and get it!
  8. Important people like to deal with other important people. Are you one?
  9. There’s nothing worse than an unhappy client.
  10. If you get the business, it’s up to you to see that it’s well-handled.

 

Quelle: Charles D. Ellis, "The Partnership: The Making of Goldman Sachs"

Fr

17

Jun

2016

Was Manager von Guerillas lernen können: Heimatgarden

Ein interessanter Aspekt der Guerilla-Strategie ist die Schaffung von „Heimatgarden“ bzw. Milizen. Hierbei handelt es sich um Einheiten, die nicht primär für den Kampfeinsatz vorgesehen sind, sondern die die kämpfenden Einheiten in den Stützpunktregionen der Guerilla entlasten. Die Milizen sind einerseits Nachwuchsschmieden und Reserven für die mobilen kämpfenden Einheiten, andererseits stellen sie sicher, dass sich die Herrschaft der revolutionären Kräfte in den gewonnenen Stützpunktregionen stabilisiert.

 

Die Management-Lektion

Ein entsprechendes Prinzip für die Unternehmensführung beschreibt Jack Welch in seinem Buch Winning: “Die Hauptleistung in einer Organisation wird von der breiten Masse - den mittleren 70% der Belegschaft - erbracht, jenen soliden Mitarbeitern also, die zwar nicht glänzen, aber gute Arbeit leisten und bei denen vielleicht noch mehr drin wäre, wenn sie hinreichend gefördert würden. Sie können es sich nicht erlauben, diese 70% unbeachtet zu lassen, wie ein braves, stilles Kind, das in einer Familie mit einem Wunder- oder Sorgenkind praktisch nicht wahrgenommen wird.“

Fr

10

Jun

2016

Der gute (Business-) Plan

Investoren werden nicht von der Komplexität der Finanzanalysen oder den farbigen Grafiken der Unterlagen überzeugt. Es geht um die Genauigkeit der Analyse, die adäquate Feinheit der Planung und vor allem um die Qualität des Managements und der Geschäftsidee.

 

Der Business-Plan sollte nicht nur Informationen sondern auch Einsichten vermitteln. Zusätzlich zur Beschreibung des Produktes, der Dienstleistung, des Marktes etc. muss der Business-Plan dem potentiellen Investor das Gefühl geben, dass das Management über die Fähigkeiten verfügt das Unternehmen auch zum Erfolg zu führen. Führungskräfte in Start-Ups sind mit dem Faktum konfrontiert, dass nur höchstens eines von 10 neu gegründeten  Unternehmen erfolgreich ist. Das Managementteam eines Start-Ups (bzw. MBO oder MBI) muss Investoren überzeugen, dass es über die Fähigkeiten verfügt das Unternehmen nach vorwärts zu bringen und aus den Anfangsverlusten attraktive Gewinne zu machen. Investoren wollen daher sicherstellen, dass der Unternehmer und sein Managementteam Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken rücksichtslos analysiert haben und, dass ihre Erfolgschance hoch ist.

Um dieses Ziel zu erreichen sollte der Business-Plan die Stärken ihrer Organisation und Produkte/Dienstleistungen im Vergleich zum Wettbewerb nachhaltig hervorheben, aber gleichzeitig die Schwierigkeiten, denen Sie auf ihrem Weg begegnen werden und wie Sie damit umgehen werden, realistisch einschätzen. Es ist für die Investoren wichtig, dass die konkreten Risiken, die mit dem Start-Up verbunden sind, erkannt  und realistisch minimiert werden können.

Fr

03

Jun

2016

Was Manager von Guerillas lernen können: Hohe Autonomie der Führungskräfte

Innerhalb eines klaren ideologischen und organisatorischen Rahmens, setzt die Guerilla stark auf Selbstorganisation, Improvisation und Eigeninitiative. Für die normalen Guerilla-Operationen, sozusagen das Tagesgeschäft der Guerilla, sind die über weite Regionen verteilten Einheiten stark dezentral organisiert und die regionalen und lokalen Führungskräfte verfügen über hohe Autonomie. Einerseits hängt das damit zusammen, dass die Guerillas normalerweise über weniger entwickelte Kommunikationssysteme verfügen. Andererseits bringt das auch große Vorteile mit sich, weil die Führungskräfte Vorort die lokalen Gegebenheiten und Möglichkeiten am besten kennen. Diese hohe Autonomie erfordert hoch motivierte und politisch geschulte Führungskräfte bis in die untersten Ränge („in der Fläche“), die dazu fähig sind, auch unter schwierigsten Rahmenbedingungen, selbstständig Entscheidungen zu treffen und zu agieren. ...

 

Die Management-Lektion

Innerhalb eines klaren Rahmens der durch die Unternehmens-strategie und das Wertesystem des Unternehmens vorgegeben ist, sind Selbstorganisation und Eigeninitiative der Führungskräfte wesentlich. Selbstorganisation, Autonomie und Freiraum zur Eigeninitiative inspirieren zu Höchstleistungen, weil sie Menschen beleben, zum Schöpferischen frei machen und ihnen ermöglichen ihr volles Potenzial freizusetzen. Unternehmen die in den heutigen komplexen und hoch anspruchsvollen Märkten marktnah, agil und schlagkräftig handeln wollen, sind auf die verantwortungsvolle Initiative ihrer Mitarbeiter auf allen Ebenen angewiesen.

Fr

27

Mai

2016

Wie Sie die besten MitarbeiterInnen finden

Zielführende Strategien bei der Mitarbeitersuche und -auswahl

 

Den richtigen Mitarbeiter für den richtigen Job

Gute Mitarbeiter müssen einem Anforderungsprofil entsprechen. Soweit so gut. Was gebraucht wird sind aber nicht einfach Mitarbeiter, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen können, sondern Mitarbeiter, die für diese Aufgabe wirklich passen. Je stärker die Begabungen, aber auch die inneren Werte des Mitarbeiters, seine Einstellung und sein natürlicher Verhaltensstil mit der Aufgabe zusammenpassen, umso besser wird er die Aufgabe erfüllen und umso länger bleibt er im Unternehmen.

 

Über den Lebenslauf hinaus schauen

Was nicht im Lebenslauf des Bewerbers steht ist oft zentral für den Erfolg des Unternehmens: Werte, Einstellungen, persönliche Fähigkeiten und Wachstumspotential. Im Bewerbungsprozess aktiv auf eine positive Einstellung der Bewerber zu achten ist unumgänglich. Es wird den Mitarbeitern nicht gelingen langfristig eine positive Einstellung vorzutäuschen, diese lässt sich auch nicht durch erfolgsorientierte Bezahlungsmodelle langfristig erreichen.

 

Hire for Motivation. Train for Skills

Der wichtigste Grundsatz ist, dass man einem Mitarbeiter, der seine Aufgabe wirklich erfüllen möchte und die Fähigkeit hat Neues schnell zu lernen, praktisch alles beibringen kann. Bei der Auswahl ist daher primär auf die Einstellung, Motivation, Grundintelligenz und sozialen Fähigkeiten zu achten. Jemand mit dem sprichwörtlichen „Biss“ wird sich den Rest schon aneignen.

Fr

20

Mai

2016

Was Manager von Guerillas lernen können

Guerillas verfügen über kleine Einheiten, hohe Mobilität und Flexibilität. Ihre ideologisch gut geschulten Führungskräfte zeigen hohe Motivation, Selbstorganisation, Improvisation und Eigeninitiative. Sie verfügen über hohe Unterstützung und Loyalität bei der Bevölkerung. Ihre Logistik ist schlank, gut durchdacht, flexibel und reaktionsschnell. Sie sind fähig übermächtige Gegner und disruptive Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Welche Management-Lektionen können wir aus den Guerilla-Ansätzen ableiten?

Der Mensch als zentrales Element
Aus der technologischen Perspektive können Guerilla-Strategien, wegen des geringen Einsatzes komplexer Großtechnologien, als „primitiv“ bezeichnet werden. Aus der menschlichen Perspektive gesehen, sind Guerilla-Strategien alles andere als „primitiv“. Ihre hohe Wirksamkeit, Flexibilität und Erfolg beruhen stark auf den persönlichen Qualitäten ihres zentralen Elementes: des Menschen.

 
In konventionellen Armeen werden die Soldaten dazu angehalten sich aus der Politik herauszuhalten. In Guerilla-Einheiten passiert genau das Gegenteil. Es ist für ihren Erfolg entscheidend, dass die Guerilla-Kämpfer genau verstehen warum und wofür sie kämpfen. Die entsprechende politische Bildung und Indoktrination sind in der Ausbildung der Guerilla-Kämpfer Priorität eins und führen zu hochloyalen und politisch gebildeten und sensibilisierten Guerilla-Kämpfern.
 
Die Guerilla-Anführer konzentrieren sich auf Organisation, Schulung, Agitation und Propaganda, weil sie wissen, dass ihre allerwichtigste Aufgabe darin besteht, die begeisterte und hochmotivierte Unterstützung der Guerillakämpfer und der Bevölkerung für sich zu gewinnen und zu erhalten.
 
Genau das ist einer der wesentlichen Vorteile der Guerilla, wahrscheinlich sogar ihr entscheidender Vorteil: eine klare Doktrin und Ideologie, die dazu führen, dass viele Menschen sich für ihre Ziele nicht primär aus Gehorsam, Anpasssung, Zwang oder wirtschaftlichen Motiven, sondern aus innerster Überzeugung einsetzen.
 
Die Management-Lektion
 Es ist die zentrale Aufgabe der Führungskräfte aller Ebenen sich selber über den Sinn, den gesellschaftlichen Beitrag und die Ziele ihres Unternehmens Klarheit zu verschaffen, damit sie laufend, unermüdlich und überzeugend daran arbeiten können Sinn, Beitrag und Ziele den Mitarbeitern überzeugend und begeisternd zu vermitteln.

Das gilt nicht nur für Organisationen der Zivilgesellschaft, wie z.B. Hilfsorganisationen, den es nur gelingen kann über die Sinnhaftigkeit ihres gesellschaftlichen Beitrages Spender und Mitarbeiter zur Unterstützung zu bewegen, sondern für jedes Unternehmen, insbesondere in den hochentwickelten Märkten.

Denn so wie Organisationen der Zivilgesellschaft sich im Wettbewerb um Spendengelder und die besten Mitarbeiter befinden, so befinden sich Unternehmen im Wettbewerb um Kunden, Kapital und die besten Mitarbeiter.

Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter zwischen führenden Unternehmen der IT-, Kommunikations-Branche und New Economy. Unternehmen wie z.B. IBM und Google stehen in scharfem Wettbewerb um die besten Köpfe und bemühen sich dabei u.a. durch die Formulierung ehrgeiziger und anspruchsvoller Visionen mit einer gesellschaftlichen Dimension, ihre Ziele „ideologisch“ aufzuladen, und nicht nur die Brieftaschen, sondern auch die Herzen ihrer Mitarbeiter anzusprechen. Beispiel IBM: „Der Schlüssel zum Erfolg sind Innovationen, die etwas bedeuten - für unser Unternehmen und für die Welt." Beispiel Google: „Das Ziel von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nützlich zu machen.

So

20

Mär

2016

Making Strategic Alliances Work

Strategic Alliances can be very effective ways to cooperate with others without having to invest in equity, but they require another form of investment, mostly in the form of time and commitment. Here some key success factors that all parties to a Strategic Alliance should consider and maintain to make the alliance work:

STRATEGIC FIT

  • Clear self-interest: Know what you want to (realistically) get out of the Alliance
  • Wisdom: Short-term investment vs. long-term benefits 
  • Sustained value creation for all participants

 

CULTURAL FIT

  • Careful selection of participants: Chain of trust, compatible values, track record
  • Fairness and win-win-win-thinking and –acting
  • Respect for differences in strengths, culture, working style, personality, etc.
  • Building and investing in personal relationships and trust
  • Commitment, reliability and accountability 
  • Contribution and involvement to create value and multiple ties
  • Rich, multi-levelled and redundant communication, listening
  • Being patient, taking time, courtesy
  • Keeping things simple and pragmatic
  • Flexibility, adaptability and learning
  • Keeping the goal in mind
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Mo

29

Feb

2016

Radikale Anhebung der Gehälter notwendig

Wir müssen die Gehälter und Löhne der menschbezogenen Berufe und Berufsgruppen dramatisch erhöhen, 

... so wie Henry Ford es bei den Automobilarbeitern gemacht hat, damit diese Arbeiten interessant werden, und dazu führen, dass diese Menschen ein hohes Konsumniveau haben können, um dann wiederum die Wirtschaft anzukurbeln. Das ist notwendig, damit Industrie 4.0 überhaupt stattfinden kann, ohne, dass es zu einer sozialen Misere und Revolution kommt. Mit menschbezogenen Berufen meine ich z.B.: Kleinkindpädagogen, Lehrer, Altenpfleger, Krankenpfleger, Sozialhelfer usw., denn das sind die Berufe, in die die Menschen, die von den Anforderungen von Industrie 4.0 überfordert sind, sinnvollerweise hineingehen sollten.

Sa

16

Jan

2016

Österreich im Gefangenen-Dilemma

Österreich steckt in einem Gefangenen-Dilemma (Prisoners Dilemma)…

Eigentlich wäre es  für das Land und damit letztendlich auch für alle Beteiligten am Besten, wenn die verschiedenen Interessensgruppen der Gesellschaft miteinander kooperieren, um dem Land eine angemessene Zukunftschance zu geben. Leider verfolgt aber jede Interessengruppe (Wirtschaft, Gewerkschaft, Lehrer, Bundesländer, Landeshauptleute, Pensionisten etc.) stur ihre Eigeninteressen und damit wird leider insgesamt ein suboptimales Ergebnis erzielt, dass Österreich in allen relevanten Rankings (Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum, Innovation, Wohlstand usw.) Jahr für Jahr zurückfallen lässt.

 

Was wir benötigen, ist ein Wunder, aber nicht in der Form des „starken Mannes“, sondern in der Form eines „starken Demokraten“ oder einer „starken Demokratin“, oder wir schlittern in eine dramatische Krise, die das Land in den Abgrund führt, diese wir aber leider eher zum „starken Mann“ als zum „starken Demokraten“ führen.

Fr

08

Jan

2016

Warum wird die Performance von Lehrern und Ärzten eigentlich nicht gemessen?

Bei zwei der wichtigsten Gruppen von Dienstleistern in unserer Gesellschaft, Lehrern und Ärzten ist ein erschreckender Missstand festzustellen. ...

... Sowohl die Performance von Lehrern, also auch die Performance von Ärzten wird nicht gemessen. Wir messen zwar alles mögliche über Lehrer und Ärzte, aber keiner misst ob relevante Ziele und Ergebnisse für die Schüler und Patienten erreicht werden. Lehrer sollten dafür Verantwortung übernehmen, dass ihre Schüler relevante Ziele, also nicht Noten, sondern zum Beispiel einen guten Job oder gute Prüfungsergebnisse bei Aufnahmeprüfungen an Universitäten, erreichen. Ärzte sollten daran gemessen werden, ob ihre Patienten gesund werden, bzw. zumindest gesünder werden, als die Patienten von anderen Ärzten. Das nennt man Benchmarking.

Do

24

Dez

2015

Dress for Success

„Kleide dich nachlässig, und man erinnert sich an das Kleid. Kleide dich makellos, und man erinnert sich an die Frau.“ Coco Chanel (1883 – 1971)

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Di

22

Dez

2015

Arbeit als Flucht

Manche Führungskräfte stürzen sich in die Arbeit um sich mit anderen, vielleicht komplizierteren und weniger kontrollierbaren Fragestellungen in anderen Lebensbereichen nicht beschäftigen zu müssen. ...

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Fr

11

Dez

2015

Show me the Money!

Seit dem Entstehen des Kapitalismus im 19. Jahrhundert hat sich unsere Gesellschaft dramatisch verändert und die Unternehmensführung "nach Gutsherrenart" ist nicht mehr möglich. In der industriellen Revolution war die knappe Ressource das Kapital in der Form von Grund und Boden und Investitionskapital, daher war es nur logisch, dass auch die Gewinne großteils an das Kapital gegangen sind. In der Wissensgesellschaft ist die knappste Ressource der innovative und hochmotivierte Wissensarbeiter und deshalb werden in den nächsten Jahren immer mehr der Gewinne an diese Wissensarbeiter fließen müssen. Das bedeutet konkret, ...

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Di

08

Dez

2015

Werte für den Erfolg

Welche Werte, vereinfacht gesagt, Grundsätze der Lebensführung und Leitlinien für unsere täglichen Handlungen und Entscheidungen, sind für beruflichen und privaten Lebenserfolg wichtig? Hier ein paar Anregungen: ...

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Do

03

Dez

2015

Mut für Manager

„Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.“ - John Wayne


Mut und Entschlossenheit sind eine der knappsten Ressourcen im Geschäftsleben, vielleicht sogar die knappste. ...

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Mo

30

Nov

2015

Was Nachhaltigkeit wirklich bedeutet

Es ist klar, dass wir als Unternehmer und Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung tragen, ganz einfach weil wir eine Gruppe von Menschen sind, die Teil der Gesellschaft ist und nicht über oder außerhalb der Gesellschaft steht. Das Ziel des Wirtschaftslebens und der unternehmerischen Tätigkeit liegt darin, den Menschen hilfreich zu sein, ihnen Wert zu schaffen, ihnen zu dienen, damit einen Beitrag zur menschorientierten Weiterentwicklung unserer Lebensbedingungen, Gesellschaft und Kultur zu leisten und sich und seiner Familie dadurch Wohlstand und ein gutes Leben zu ermöglichen. Ein paar Beispiele, wie das konkret als Leitlinie für das Management eines Unternehmens ausformuliert werden kann: ...

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Fr

06

Nov

2015

Der Schlaf des Gerechten

Wer glaubt, dass er Zeit spart und produktiver ist, wenn er systematisch auf Schlaf verzichtet, sitzt einem gefährlichem Irrtum auf. ...

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Mi

04

Nov

2015

Worum es bei Coaching eigentlich geht

Coaching von Führungskräften hat aus meiner Sicht das Ziel die Leistungs- und Lernfähigkeit der Führungskraft zu erhöhen. Die

Anforderungen an Führungskräfte ähneln stark der Situation von Spitzensportlern: starker Wettbewerb, hoher Erfolgsdruck, 100%ige Leistung erforderlich, hohe Visibilität, starke physische und psychische Belastung. Begabte Spitzensportler möchten ihren persönlichen Coach keinesfalls missen und genauso sollten das erfolgreiche Führungskräfte sehen, die noch erfolgreicher werden möchten. Dabei...

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Do

29

Okt

2015

Manager, bitte nicht lesen!

Immer wieder höre und lese ich von Managern, die stolz verkünden, dass sie keine Bücher lesen, weil sie das Gefühl haben, dass sie sowieso schon alles wissen was wichtig ist.  ...

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Di

27

Okt

2015

Wie Sie einen guten Coach auswählen

Bei der Auswahl eines guten Coaches kommt es nicht darauf an, wie viele Zertifizierungen, Diplome und Ausbildungen der Coach hat, sondern ob der Coach in der Vergangenheit durch konkrete Erfolge und Ergebnisse bewiesen hat, dass er Führungskräfte erfolgreich unterstützen kann. Bei der Auswahl eines Coaches sollten Sie auf folgende Punkte achten: ...

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Sa

24

Okt

2015

Strategietools #2: Umweltanalyse

Aus der Umweltanalyse können Maßnahmen in mehreren Handlungsbereichen abgeleitet werden. Einerseits ...

... ergeben sich Chancen, die in kurz-, mittel- und langfristige Handlungspläne einfließen müssen. Andererseits ergeben sich Risiken, die Maßnahmen zur Risikoabwendung und einen „Plan B“ erfordern, falls das Risiko doch schlagend wird. Die Umweltanalyse sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt und die Handlungspläne entsprechend überprüft werden.

 

Mehr dazu in Michael Hirts bei Vahlen erschienenem Handbuch "Die wichtigsten Strategietools für Manager", erhältlich hier.

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Fr

23

Okt

2015

Mein Freund der Geigenbauer

Letztens habe ich mich mit einem Freund unterhalten, der Geigen für Virtuosen herstellt und dabei habe ich ein paar interessante Dinge über sein Geschäft gelernt. ...

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Do

08

Okt

2015

Strategietools #1: Das Leitbild

Das Leitbild einer Organisation zu definieren ist oftmals die schwierigste, aber gleichzeitig auch die wichtigste Aufgabe am Beginn der Strategieentwicklung. Im Leitbild wird formuliert, ...

warum man als Organisation überhaupt besteht, was einen antreibt und welches Ziel mit dem eigenen Handeln erreicht werden

soll. Es werden also der Tätigkeitsbereich, die Positionierung und die Werte,nach denen entschieden und gehandelt wird, festgehalten. Mit den Inhalten des Leitbildes wird nach innen an jeden einzelnen Mitarbeiter kommuniziert unter welchen strategischen Vorgaben die operativen Entscheidungen zu treffen sind, um einen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele zu leisten. Außerdem ist das Leitbild auch ein wesentliches Kommunikationsinstrument nach außen an alle externen Interessengruppen wie Kunden, Lieferanten, Investoren oder

die Gesellschaft. Wesentliche Bestandteile des Leitbildes eines Unternehmens sind seine Mission, Vision und Werte.

 

Mehr dazu in Michael Hirts bei Vahlen erschienenem Handbuch "Die wichtigsten Strategietools für Manager", erhältlich hier.

Di

06

Okt

2015

Wie Sie Ihr eigenes Unternehmen kreativ zerstören

Der berühmte österreichische Wirtschaftswissenschaftler Joseph Schumpeter, Schöpfer des Begriffs “kreative Zerstörung”, würde sich im 21. Jahrhundert wohl fühlen. In den letzten 20 Jahren haben sich die enormen Kräfte der wirtschaftlichen Veränderung beschleunigt und verstärkt. Neue Technologien und Geschäftsmodelle sind entstanden und haben viele Unternehmen gezwungen ihre Strategien vollkommen zu verändern. Stellen Sie Ihr eigenes Geschäftsmodell in Frage, bevor es Ihre Wettbewerber tun und setzen Sie mit den folgenden Fragen die Potenziale Ihres Unternehmens für radikale Innovation frei: ...

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Mi

30

Sep

2015

Wie Sie hohe Geschwindigkeit in Ihrem Unternehmen erreichen

Geschwindigkeit als zentraler Wettbewerbsfaktor: “Es gibt heute nur mehr zwei wirkliche Quellen von Wettbewerbsvorteilen: Die Veränderungen der Bedürfnisse der Kunden schneller zu erkennen als der Wettbewerb und diese Erkenntnisse schneller umzusetzen als der Wettbewerb.” JackWelch, früherer CEO von GE. Die folgenden Fragen unterstützen Sie, eine Kultur der Geschwindigkeit in Ihrem Unternehmen umzusetzen: ...

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Di

29

Sep

2015

Power Play für Manager

Power Player geben sich nicht mit Wettbewerbsvorteilen zufrieden. Sie investieren ihre Gewinne aufs Neue, um ihre Wettbewerbsposition zu erweitern und entscheidende Wettbewerbsvorteile zu erlangen, mit denen sie ihre Wettbewerber in die Defensive drängen, ihre Partner und Lieferanten zu Strategieänderungen bewegen und für ihre Kunden überlegenenen Wert schaffen. Lesen Sie hier, welche Fragen Sie als sich Power Player laufend stellen sollten: ...

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Do

24

Sep

2015

Wenn Führungskräfte Geld aus dem Fenster hinauswerfen

„Meine Chefs spinnen. Reden zwar immer vom Gewinn maximieren, aber zu jedem Quartalsende werfen sie die kaufmännische Vernunft über Bord und vernichten Millionen in der Form von Rabatten und Incentives. Was tun?“, war letztens die Frage eines Lesers meiner Management-Kolumne in der Tageszeitung „Die Presse“. 

Hier möchte ich noch ein paar vertiefende Praxistipps für Führungskräfte geben, wie Sie der Geldvernichtung durch „Weichpreis-Strategien“  den Garaus machen:

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Mi

23

Sep

2015

Rugby als Management-Schule

Die Weihnachtsfeiertage sind eine gute Gelegenheit gewesen um einige wichtige Rugby-Spiele anzuschauen, die mir im Zuge des Jahres entgangen sind. 2014 hat zum Beispiel wieder einmal der Sechs-Nationen-Cup stattgefunden! Rugby ist ein Sport, von dem wir viel über gutes Management lernen können...

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Fr

18

Sep

2015

Was ein echter Experte bringt

Ein echter Experte ist jemand, der eine Problemstellung aufgrund seiner Erfahrung und Expertise schnell, auf den Punkt und mit hoher Wirksamkeit löst und damit hohen Wert erzeugt. Deshalb ist es auch absurd einen Experten nach Stunden- oder Tagessätzen zu bezahlen und noch absurder ...

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Mi

16

Sep

2015

Den Verwaltungswahnsinn in Ihrem Unternehmen beenden

Drei soziale Mechanismen sorgen mit hoher Wirksamkeit dafür, dass Organisationen eine natürliche Tendenz zum Verwaltungswahnsinn, Suboptimieren und zur Verkrustung und Bewegungslosigkeit entwickeln und dadurch leichte Beute für Ihre Wettbewerber werden:

  1. Parkinsons Gesetz
    Seit Cyril N. Parkinson 1957 “Parkinsons Gesetz” veröffentlicht hat, hat sich nicht viel geändert: Arbeit lässt sich wie Gummi dehnen, um die Zeit auszufüllen, die für Sie zur Verfügung steht. Und die Verwaltung, neigt dazu sich hemmungslos zu vermehren.
  2. Peters Prinzip
    Laurence J. Peters Beobachtungen erklären auch heute noch viele Fehlentscheidungen, denn: In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Nach einer gewissen Zeit wird fast jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgaben zu erfüllen.
  3. Optimierungswahn
    Zielloser Perfektionismus, statt Konzentration auf das Wesentliche, führt zu aufgeblähten und hochkomplexen Prozessen, die zwar die Eitelkeit ihrer Schöpfer befriedigen, aber alle anderen in den Wahnsinn treiben, und die Erreichung der wirklich wichtigen Ziele des Unternehmens elegant vereiteln. Perfektion ist das Ende. Und das Ende ist der Tod.

Die folgenden Fragen und Ansätze unterstützen Sie, Ihre Organisation gezielt nach sinnlosen bzw. übertrieben perfektionistischen Prozessen und Aufgaben zu durchforsten und diese konsequent zu vereinfachen bzw. abzustellen. Dabei wird viel Energie & Zeit für das Wesentliche und Wachstumsziele frei: ...

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Fr

11

Sep

2015

Richtige Männer brauchen keine Berater

Letztens habe ich mit einem Bekannten im Top-Management eines globalen Konzerns in der Baumaterialbranche ein längeres Gespräch geführt. Dabei hat er erwähnt, dass sein Konzern eine sehr "männliche" Umgebung sei. Das hat mich zuerst einmal stutzig gemacht und ich habe nachgefragt, ...

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Di

08

Sep

2015

Worum es in Unternehmen eigentlich geht

Viele Unternehmen bzw. einzelne Ihrer Mitarbeiter verlieren das Ziel aus dem Auge für dessen Erreichung sie bezahlt werden. Sie optimieren nur mehr in Randbereichen. Aufgaben werden zum Selbstzweck. Das Hauptziel für jedes Unternehmen ist...

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Do

03

Sep

2015

Wie man mit Trainings die Zeit verschwendet

Trainings können ein hochwirksamer Weg sein, um Verhaltensänderungen auszulösen und zu unterstützen. Doch leider führt nur ein Bruchteil der Maßnahmen wirklich zum Erfolg. Die meisten Trainings sind kollektive Zeitverschwendung. Hier 10 effektive Wege um sicher zu stellen, dass auch Ihre Weiterbildungsanstrengungen wirkungslos verpuffen: ...

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Do

27

Aug

2015

Die ethische Natur der Marktwirtschaft

Richtig verstanden und richtig betrieben ist die Marktwirtschaft ein hoch ethisches System. Sie kann nämlich nur dann funktionieren, wenn der allergrößte Teil der Menschen sich freiwillig und ohne permanente Überwachung, an die Gesetze und ethischen Prinzipien einer fairen geschäftlichen Zusammenarbeit hält. Die Einhaltung der Gesetze, ist dabei ein wichtiger, aber nicht allein seligmachender Teil. Denn richtig verstandene Marktwirtschaft beruht darauf, dass alle Beteiligten (also Lieferanten, Hersteller, Konsumenten, Mitarbeiter, Eigentümer) aus der Zusammenarbeit Vorteile ziehen. ...

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Di

18

Aug

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #12: Den Tag positiv beginnen und schließen

Angewandte Barmherzigkeit bedeutet auch bewusst positiv und wertschätzend mit sich umzugehen. Nehmen Sie sich bewusst Zeit ...

... in der Früh, um sich auf den Tag einzustimmen, Ihren Tagesplan in Ruhe durchzugehen und Vorbereitungen für Schwerpunktaufgaben des neuen Tages zu treffen. Planen Sie aktiv Gelegenheiten ein, um dem Tag Positives abzugewinnen, wie z.B. freudige Gelegenheiten und Belohnungen, wie Sie an diesem Tag wichtigen Zielen näher kommen werden, und wie Sie an diesem Tag einen konkreten und freudvollen Ausgleich zu Ihrer beruflichen Tätigkeit finden werden. Führen Sie am Ende des Tages ein wohltuendes Ritual ein. Machen Sie einen bewussten Rückblick auf den Tag. Was ist gelungen? Was ist nicht gelungen? Lernen Sie aus beidem. Handhaben Sie Nichterledigtes (streichen, reduzieren, rationalisieren, delegieren, terminisieren). Loben Sie sich für Erreichtes. Erstellen Sie den Tagesplan für den nächsten Tag. Schließen Sie den Tag bewusst ab, und machen sich frei für Neues.

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Di

11

Aug

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #11: Mit sich selbst barmherzig sein

Gehen Sie mit sich selbst rücksichtsvoll und liebevoll um. Sie haben nichts davon, wenn Sie sich selber permanent überfordern und entmutigen. Hier sind - wie in der Führungs- und Erziehungsarbeit - das richtige Maß und die richtige Balance zwischen Herausforderung zu neuen Leistungen, Ermutigung für bereits Geleistetes und Tröstung bei den unvermeidlichen Rückschlägen gefragt ...

... Machen wir uns keine Illusionen. Die Welt kann ein sehr entmutigender und harter Platz sein. Deshalb ist es nicht notwendig, sich selbst oder andere zu entmutigen, weil die Entmutigung sowieso von allein kommt. Vielmehr ist es wichtig andere und sich selbst laufend aktiv und bewusst zu ermutigen, zu stärken und bei Rückschlägen liebevoll wieder auf den Weg des Erfolgs zu bringen.

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Di

04

Aug

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #10: Sich selbst die eigenen Fehler vergeben

Wie bereits in meinem Artikel „Aus Prinzip erfolgreich„ dargelegt, gibt es kein menschliches Streben ohne Fehler, ohne Scheitern. Der wesentliche Punkt ist ...

... also nicht keine Fehler zu machen, sondern sich von der psychologischen Last der Schuldgefühle für eigene Fehler möglichst schnell konstruktiv zu befreien um seine Energie auf die Gegenwart und die Gestaltung der Zukunft konzentrieren zu können. Vergeben Sie sich selbst, um sich frei zu machen für einen neuen Start!

mehr lesen

Di

28

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #9: Einen Coach finden

Ein professioneller Coach kann Ihnen bei der Verhaltensänderung helfen. Er/Sie unterstützt Sie dabei, sinnvolle Ziele zu formulieren, an den echten Themen zu arbeiten und neue Verhaltensstrategien zu erkennen und umzusetzen ...

... Dabei wendet er/sie eine Reihe von Techniken wie zum Beispiel lösungsorientiertes und effektives Fragen, aber auch Feedback, Lob und Motivation an. Ein effektiver Coach findet die richtige Mischung aus Herausforderung und Ermutigung und lässt Sie nicht vom Haken, wenn Sie aufgeben möchten. Letztendlich ist das Ziel eines Coachings immer die selbständige Leistungs- und Lernfähigkeit des Gecoachten zu erhöhen.

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Do

23

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #8: Eine(n) Umsetzungspartner(in) finden

Ein(e) Umsetzungspartner(in) kann eine wichtige Unterstützung bei der persönlichen Verhaltensänderung sein. Es gibt hier eine ganze Bandbreite von Ansatzpunkten. Sie können zum Beispiel ...

... gemeinsam mit jemand anderen einfach nur regelmäßig laufen gehen, also Unterstützung für eine gezielte Maßnahme bekommen. Oder Sie können sich von Zeit zu Zeit mit einem anderen Menschen treffen, um sich über Ihre Fortschritte bei der Verhaltensänderung auszutauschen, also Unterstützung und Motivation für eine ganze Reihe von Maßnahmen bekommen.

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Di

21

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #7: Sich die eigenen Erfolge bewusst machen und diese feiern

Jede Verhaltensänderung bedeutet eine große Anstrengung und wir brauchen jede Menge positiver Energie, um sie zu bewältigen. Statt sich in herausfordernden Situationen an Dinge zu erinnern, die nicht gelungen sind, an denen man gescheitert ist, ist es viel konstruktiver, wenn ...

... wir uns an das erinnern was wir bereits geschafft haben, was wir positiv bewältigt haben. Sie sind der Meister und die Meisterin Ihrer Gedanken. Sie entscheiden selbst welchen Gedanken Sie Raum geben. Sind es Zweifel und Ängste oder sind es ermutigende Gedanken und Erinnerungen an positiv bewältigte Situationen? Eine wirksame Möglichkeit, sich die eigenen Erfolge bewusst zu machen, ist ein Erfolgstagebuch. Sie können dazu das weiter oben angesprochene Selbstführungslogbuch verwenden. In Ihrem Erfolgstagebuch notieren Sie ganz bewusst die Dinge, die Ihnen wichtig sind, die Sie erreicht haben, die schön waren. Die Wirkung dieser Eintragungen ist vielschichtig: einmal, wenn Sie den Tag Revue passieren lassen und sich bewusst an die ermutigenden Situationen erinnern. Und später, wenn Sie wieder im Tagebuch lesen und sehen können, was Ihnen alles in Ihrem Leben schon gelungen ist. Wenn Sie sich Ihre eigenen Erfolge bewusst gemacht haben, dann dürfen Sie auch stolz darauf sein und diese gebührend feiern! Das Ritual einer Feier ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um positive Emotionen auszubauen und die Erinnerung an den Erfolg nachhaltig in Ihrer Psyche zu verankern, um sie später wieder als Motivationsinformation abrufen zu können.

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Mi

15

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #6: Einen Termin mit sich selbst machen

Ein Termin, den Sie mit sich selbst ausmachen, ist mindestens so wichtig wie ein Termin, den Sie mit jemanden anderen ausmachen!

Wenn Sie zum Beispiel ...

... einen regelmäßigen Termin mit sich selbst ausmachen um Sport zu machen, dann ist dieser Termin mit „Numero Uno“ auch wirklich Priorität eins. Weiters können Sie auch einen Termin für ein Mitarbeitergespräch mit sich selbst ausmachen. Sie können bei diesem Termin einen Rückblick auf das bereits Geleistete machen, aus Gelungenen und Nicht-So-Gelungenem lernen und konkrete Ziele für die Zukunft setzen. Es empfiehlt sich derartige „interne Mitarbeitergespräche“ in nicht zu großen Abständen von ca. drei Monaten zu führen und schriftlich zu dokumentieren.

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Di

14

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #5: Ein Selbstführungslogbuch führen

Studien zeigen, dass schriftlich dokumentierte Ziele eine viel größere Wirkung entfalten als vage formulierte Gedanken oder Vorstellungen.

Die Schriftlichkeit entlastet nicht nur das Gedächtnis, sondern ...

... konzentriert auch unsere Energien und führt damit zur Selbstmotivation. Weiters führt die Schriftlichkeit dazu, dass wir ehrlicher mit unseren Stärken und Schwächen umgehen, da unser Gehirn eine geringere Chance hat die Vergangenheit zu unseren Gunsten umzudeuten und damit jegliches Lernen aus den Fehlern zu verhindern... Eine sehr wirksame Maßnahme ist daher die Führung eines Selbstführungslogbuchs oder Entwicklungstagebuchs. Es geht hier nicht darum wie in einem Jungmädchen-roman ewig lange Eintragungen zu machen, sondern das Tagebuch gezielt als Instrument der Unterstützung der Verhaltensänderung zu nutzen.

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Mo

06

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #4: „Quick Wins“ suchen

Sehr hilfreich auf dem Weg zum Ziel ist...

...es keine Gelegenheit auszulassen, um motivierende Zwischenerfolge zu haben. Gestalten Sie Ihren Weg zur Veränderung so, dass Sie bereits am Anfang schnelle Erfolge erzielen, auch wenn diese klein sind.

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Fr

03

Jul

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #3: Nicht zu viele Ziele auf einmal setzen


Verschiedene Studien zum Change Management bei Unternehmen und auch die Beobachtung von Verhaltensänderung beim Einzelnen haben gezeigt, dass die Verfolgung zu vieler Ziele auf einmal meist zum Scheitern führt. Ausgezeichnete Menschen und ausgezeichnete Unternehmen unterscheiden sich meiner Erfahrung nach dadurch, dass ...

 

... sie eine überschaubare Anzahl von Zielen - wir reden von maximal zwei bis drei Zielen - mit hoher Energie, Konsequenz und Disziplin umsetzen. Um diese Konzentration auf das Wesentliche zu erlangen, ist Ihre Not-To-Do-Liste mindestens so wichtig, wie Ihre To-Do-Liste. Weniger ist mehr.

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Di

30

Jun

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #2: Realistische Ziele setzen

Klare Ziele geben Sinn, Klarheit und Richtung. Besonders wichtig ist, dass ...

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Fr

26

Jun

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #9: Prinzipien sind wirksamer als Taktik

Die erfolgreiche Umsetzung neuer Verhaltensweisen in unserem Leben erfordert ein hohes Maß an Energie über lange Zeit.

Daher kann man neue Verhaltensweisen viel wirksamer umsetzen, wenn ...

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Mi

24

Jun

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #8: Sie müssen Messgrößen und Verbindlichkeit herstellen

Wenn ein neues Verhalten umgesetzt werden soll, ist es erforderlich eine regelmäßige und möglichst öffentliche Messung und Kontrolle der Ergebnisse einzuführen. Wenn Sie es zum Beispiel mit Gewichtsabnahme ernst meinen, müssen Sie sich regelmäßig auf die Waage stellen und die Ergebnisse aufzeichnen. Wenn Sie es zum Beispiel ...

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Fr

19

Jun

2015

Verhaltungsänderung in der Praxis #1: Erstmal richtig entspannen!

Wenn der Stress-Level zu hoch ist, wird Verhaltensänderung sehr schwierig. Unter übermäßigem Stress fallen wir oft in alte und unerwünschte Verhaltensmuster zurück, die über Jahrzehnte angelernt sind. Deshalb ist eine ganz wichtige Maßnahme zur Unterstützung von Verhaltensänderung ...

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Mi

17

Jun

2015

Der Unterschied zwischen Bürokraten und Unternehmern

Unternehmerisches Denken und Handeln unterscheidet sich vom bürokratischem Denken und Handeln wie der Tag von der Nacht. Der Unternehmer ...

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Di

09

Jun

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #7: Es geht um eine nachhaltige Veränderung Ihres Lebensstils

Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir unseren Lebensstil und unsere täglichen Gewohnheiten jetzt verändern. Dann müssen wir genug Mut aufbringen, um ...

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Do

04

Jun

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #6: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Dass wir wissen, dass etwas für uns gut ist, ist keine Garantie dafür, dass wir es auch umsetzen. Unzählige gebrochene Neujahrs-Entschlüsse sind nur einer der Beweise dafür. Viele Veränderungsanstrengungen gehen davon aus, dass ...

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Di

02

Jun

2015

Wie Führungskräfte realistischerweise fit bleiben

Die große Herausforderung für viele Führungskräfte ist gesund und fit zu bleiben und trotzdem nicht 2 Stunden pro Tag im Fitnesscenter abzuhängen, sondern vielleicht noch Zeit z.B. mit der Familie und anderen Aktivitäten, als Gewichte zu heben, zu verbringen. Die Lösung ist ganz einfach ...

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Mi

27

Mai

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #5: Innenmotivation ist besser als Außenmotivation

Sie haben sicher schon den Ansatz gehört, dass zwischen Innenmotivation und Außenmotivation unterschieden wird.

Innenmotivation ist eine Kraftquelle, die ...

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Di

26

Mai

2015

Sales-Learning #4:  Hören Sie nie auf zu verkaufen!

Verkaufen fängt nie an und hört niemals auf. Die Gewinnung neuer Kunden ist ein so teures und mühsames Unterfangen, dass es für uns entscheidend ist, unsere bestehenden Kunden optimal auszuschöpfen. Besonders interessant sind daher Kunden, die über das Potenzial verfügen, ...  

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Do

21

Mai

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #4: Sie machen Fehler, aber Sie sind kein Fehler.

Fehler und Rückschläge sind unvermeidlich, denn sie liegen in der Natur unserer Menschlichkeit. Die Frage ist, ob ...

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Di

19

Mai

2015

Sales-Learning #3: Hören Sie auf zu verkaufen!

Solange wir verkaufen als einen Prozess sehen, in dem wir versuchen einen anderen davon zu überzeugen etwas zu kaufen was er nicht braucht, nicht will oder ihm sogar schadet, stehen wir auf verlorenem Posten. Eigentlich sollte es so sein, dass unsere Produkte und Dienstleistungen so attraktiv und nützlich für unsere Kunden sind, dass es fast schon ein „Verbrechen“ wäre unsere Kunden davon nicht umfassend zu informieren, denn schließlich bringen wir eine gute Nachricht! Und diese gute Nachricht darf kein leeres Versprechen sein - wie es Werbung leider oft ist - sondern ...  

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Mo

11

Mai

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #3: Das Ernte-Prinzip

Wir können nur ernten, was wir vorher ausgesät haben. Dieses Prinzip, das einem Landwirt sofort einleuchten wird, besagt, dass persönliches Wachstum und Weiterentwicklung konsequente und langfristige Arbeit erfordern. ...

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Fr

08

Mai

2015

Sales Learning #2: Wenn es dem Klienten nicht wichtig ist, ist es mir auch nicht wichtig!

Geschäftliche Zusammenarbeit hat mehr mit persönlicher Energie und dem Willen zum Erfolg zu tun, als wir uns bewusst machen. Ich habe gelernt, mich auf Klienten zu konzentrieren, die wirklich bereit sind, sich für die Erreichung der Ziele, die wir gemeinsam anstreben, auch voll einzusetzen. ...

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Mi

29

Apr

2015

Go Canada! Was Eishockey mit Management zu tun hat

Dr. Michael Hirt, Matteo Hirt und seine Exzellenz Mark Bailey Botschafter von Kanada ...

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Mo

27

Apr

2015

Die Logik der Schwachen

Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Arten zu denken, die entscheidenden Einfluss auf unseren Lebenserfolg haben. Ich nenne sie die "Logik der Schwachen" und die "Logik der Starken". Man kann diese Denkweisen anhand eines einfachen Beispiels erläutern.

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Di

21

Apr

2015

Sales Learning #1: Die Mär vom Folgegeschäft

Manchmal kommt es bei einem Gespräch über eine Zusammenarbeit mit einem Klienten vor, dass der Klient ein niedrigeres Honorar für ein Beratungsprojekt vorschlägt, weil ja Folgegeschäft in Aussicht stünde. Die kaufmännische Antwort darauf ...

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Mi

15

Apr

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #2: Sie sind ein einzigartiges Individuum!

Jeder Mensch ist ein ganz einzigartiges Individuum mit einer ganz persönlichen Entwicklungsgeschichte und einer ganz individuellen Motivationsstruktur. Aus der Führungsforschung und -praxis wissen wir, dass ...

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Do

09

Apr

2015

Prinzipien persönlicher Produktivität #1: Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst.

Dieses Prinzip besagt, dass konstruktives Menschsein nur möglich ist, wenn wir uns erstmal selbst lieben und wertschätzen. Für die Selbstführung kann man daraus ableiten, dass ... 

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Fr

20

Mär

2015

Wow Asia !

Asien bietet beeindruckende Geschäftsmöglichkeiten und phänomenales Wachstumspotential, insbesondere Indonesien und Malaysia. Wer heute in der globalen Wirtschaft mitreden und mitspielen möchte, ...

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Do

12

Feb

2015

Die besten Bücher, die ich 2014 gelesen habe

2014 war wieder mal ein dichtes Jahr, aber trotzdem ist es mir zu nächtlicher Stunde gelungen noch ein paar interessante Bücher zu lesen. Hier die wichtigsten Bücher und einige meiner "Key Takeaways". Ich möchte mich dabei auf die positiven Aspekte im Sinne von "Success Modelling" konzentrieren, die negative Kritik und das Aufzeigen der Schwächen der in den Büchern behandelten Menschen überlasse ich gerne anderen.: ...

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Mi

28

Jan

2015

Insecure Overachiever

Ein Beispiel problematischer Motivationsquellen ist der Typus des „Insecure Overachievers“, der in Führungspositionen oft genug zu finden ist.

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Mo

19

Jan

2015

Der Jahresstart für Manager

Wenn ein Jahr endet und ein neues Jahr beginnt, stellen sich für erfolgreiche Führungskräfte eine Reihe wichtiger Fragen, die jenseits oberflächlicher Neu-jahrsvorsätze klar zu beantworten sind. Fragen wie: Auf welche Bereiche soll ich im nächsten Jahr meine Energie und mein Führungswirken konzentrieren, um maximale Sinnstiftung für mich und andere, sowie höchste Wirkung zu erzielen? In welche Richtung möchte ich mich physisch, mental, emotional und spirituell weiter entwickeln? Ich habe Ihnen im folgenden Blogeintrag eine kurze Reihe von Fragen für einen strukturierten Rückblick auf das abgelaufene Jahr, und einen Ausblick auf das kommende Jahr zusammen gestellt...

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