Aktives Zuhören will gelernt sein

Aktives Zuhören (nach Thomas Gordon)

  • Hilft Missverständnisse verhindern bzw. veringern (Probleme der Kodierung-Dekodierung)
  • Signalisiert dem anderen „Bejahung“ als Mensch. Es bedeutet aber nicht Zustimmung
  • Erzeugt ein Klima des empathischen Verständnisses
  • Hilft dem anderen zu besserer Problemklarheit
  • Fördert daher die Lösungsmöglichkeit („Lernen“)
  • Hilft Konfliktsituationen bereinigen

Verwenden Sie abwechslungsweise

  • Signale der Aufmerksamkeit: „Aha“, „mhm“, Satzendungen wiederholen,...
  • Paraphrasieren: Den sachlichen Inhalt der Aussage mit eigenen Worten wiederholen
  • „Sie meinen also ...“, „Wenn ich Sie richtig verstanden habe, wollen Sie ...“
  • Verbalisieren der Gefühle: „Das ärgert Sie ...“, „Das freut Sie ...“, „Ich glaube, Sie sind unzufrieden mit ...“
  • Vertiefende Fragen nach den Gefühlen: „Was bedeutet das für Sie?“, „Wie wichtig ist es für Sie, dass ...?“, „Was empfinden Sie bei ...?“

... und sonst gar nichts!
Kein Werten, kein Kritisieren, kein Moralisieren, kein Beschwichtigen, oder Verharmlosen, kein Trösten, keine Ratschläge erteilen, belehren oder warnen ... Sich nicht selbst einbringen!

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