Verhaltungsänderung in der Praxis #1: Erstmal richtig entspannen!

Wenn der Stress-Level zu hoch ist, wird Verhaltensänderung sehr schwierig. Unter übermäßigem Stress fallen wir oft in alte und unerwünschte Verhaltensmuster zurück, die über Jahrzehnte angelernt sind. Deshalb ist eine ganz wichtige Maßnahme zur Unterstützung von Verhaltensänderung ...

... die persönliche Entschleunigung und Entspannung. Je entspannter wir sind, umso aufmerksamer können wir mit uns selbst und unserer Umwelt umgehen und umso leichter können wir uns neue, positive Gewohnheiten aneignen. Weiters ist bei der persönlichen Verhaltensänderung der Zusammenhang zwischen Geist, Körper und Seele zu beachten. Geist, Körper und Seele des Menschen stehen in einem engen Zusammenhang und gegenseitigen Wirkungsverhältnis. Die psychosomatische Forschung zeigt zum Beispiel, dass viele körperliche Erkrankungen seelische Ursachen haben. Glücklicherweise gilt dieser Zusammenhang nicht nur im Krankheitsfall, sondern kann auch für die Gesundung nutzbar gemacht werden. Wenn ich mein Verhalten in einer bestimmten Stresssituation, z.B. dem Umgang mit einem schwierigen Mitarbeiter oder Kollegen verändern möchte, kann es beispielsweise sinnvoll sein den „Umweg“ über einfache Atem- und Entspannungsübungen zu gehen, die mir ermöglichen gelassener an die Situation heranzugehen um aus dieser Gelassenheit heraus neue Lösungen und Verhaltensalternativen zu finden und umzusetzen. Welche Entspannungs- und Konzentrationsübungen für Sie die richtigen sind, ist ganz individuell. Sie können dabei aus einer großen Vielfalt von Techniken und Übungen auswählen.

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