Die besten Bücher, die ich 2014 gelesen habe

2014 war wieder mal ein dichtes Jahr, aber trotzdem ist es mir zu nächtlicher Stunde gelungen noch ein paar interessante Bücher zu lesen. Hier die wichtigsten Bücher und einige meiner "Key Takeaways". Ich möchte mich dabei auf die positiven Aspekte im Sinne von "Success Modelling" konzentrieren, die negative Kritik und das Aufzeigen der Schwächen der in den Büchern behandelten Menschen überlasse ich gerne anderen.: ...

  • "Steve Jobs" von Walter Isaacson
    Eine faszinierende Beschreibung einer vielschichten und durchaus "sperrigen" Persönlichkeit, die die treibende Kraft für viele ausgezeichnete Produkte und Dienstleistungen im 20. und 21. Jahrhundert war. Für mich waren folgende Eigenschaften und Verhaltensweisen von Steve Jobs besonders inspirierend: das Streben nach dem Wahren und Schönen, der Wunsch eine Auswirkung auf diese Welt zu haben, die Bereitschaft sich für seine Überzeugungen einzusetzen, die Erkenntnis, dass schlechte Produkte und Dienstleistungen nicht nur eine Beleidigung für die Kunden, sondern auch zutiefst unethisch sind. 
  • "Henry Kissinger" von Walter Isaacson
    Auch Kissinger hat große Stärken, aber natürlich auch Schattenseiten. Was ich für mich mitgenommen habe: die "Einwanderermentalität" mit der sich der junge Heinz Kissinger in seiner neuen Heimat, den USA mit hohem Einsatz und Lernwillen seinen Platz erstritten hat. Seine hohe intellektuelle "Feuerkraft"und seine Fähigkeit hochkomplexe Probleme und Zusammenhänge zu analysieren und dafür angemessene Handlungsstrategien zu finden und umzusetzen. Seine Fähigkeit persönliches Charisma und Anziehungskraft zu entwickeln und dadurch starke Beziehungen zu vielen führenden Menschen auf diesem Planeten aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
  • "My Early Life" von Winston Churchill
    Hier fasziniert mich der Elan, Mut und das uneingeschränkte Selbstvertrauen mit dem Churchill an sein Leben herangeht. Ohne Unterlass und mit voller Energie setzt er sich dafür ein dort zu sein wo, im wahrsten Sinne des Wortes, die "Action", nämlich die kriegerische, ist, um sich seine Sporen zu verdienen. Schon in jungen Jahren zeigt sich einer seiner wesentlichen Charakterzüge, nämlich niemals nachzugeben und niemals aufzugeben.
  • "Winston Churchill" von Martin Gilbert
    Churchill als Mensch der große Niederlagen (z.B. die Dardanellen) und große Triumphe (z.B. der 2. Weltkrieg) mitbewirkt, erlebt und erleidet und in den Brandungen des Lebens besteht. Auch hier Vielschichtigkeit: ein faszinierender Optimist, ein entschlussfreudiger Mensch der Tat, ein nachdenklicher, manchmal sogar schwermütiger Charakter, Ehrgeiz gepaart mit Idealismus und Streben nach Gestaltung.

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